Von der Sowjetvergangenheit zu europäischen Idealen
„EuroCaucasian Barometer“ ist ein Project, das im Frühling 2006 von der Stipendiaten der Konrad-Adenauer-Stiftung gegründet wurde. Dieses Projekt befasst sich mit der Betrachtung und Forschung der neuesten politischen Entwicklungen in den ehemaligen sowjetischen Ländern des Südkaukasus und Schwarzmeerraums und hat das Ziel, mit dem intensiven Informationsaustausch diese Prozesse aus der Sicht der europäischen Politik darzustellen.
Besonders interessant ist es in den prowestlich orientierten ehemaligen sowjetischen Staaten zu beobachten, wo die Transformation des politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wesens zur westlichen Form der Demokratie eng mit der Lösung der Ethnokonflikte und mit der Neuordnung der Beziehungen mit Russland verbunden ist. Andererseits hat auch das politische und wirtschaftliche Interesse der EU in diesen Ländern deutlich zugenommen.
Momentan umfasst dieses Projekt vier Länder, die auch bei der Gründung der interregionalen wirtschafts-politischen Organisation GUAM beteiligt sind.
EC-B.com ist z. Z. auf Deutsch verfügbar und wendet sich an politische Akteure und Entscheidungsträger einerseits des Kaukasus und des Schwarzmeerraums und andererseits der Europäischen Union. Der europäische Aspekt dieses neuen Mediums liegt in seiner redaktionellen Ausrichtung. Themen wie Nachbarschaftspolitik, europäische Aktionen in dieser Region, und die Erwartungshaltungen Europa gegenüber soll dadurch ein entscheidender Platz eingeräumt werden.
Als eine Region von besonderer strategischer Wichtigkeit, die zudem unter verschiedenen internationalen Einflüssen steht, gewinnt der Süd-Kaukasus und Schwarzmeerraum an der Einrichtung eines neuen Mediums, das einen europäischen Blick auf die regionalen Thematiken richtet; und vor allem an der Unterstützung der Entwicklung einer überkaukasischen regionalen Dynamik, die bis jetzt noch sehr begrenzt ist.
In der Redaktion dieses Projekts sind aus dieser Region stammenden und von der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützten Doktoranden, aber auch als freie Journalisten beschäftigte jungen deutschen und ausländischen Wissenschaftler vor Ort, sowie die anderen Mitglieder der Gruppe.
Redaktion
Georgien
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Zurab MANAGADZE
Konrad-Adenauer-Stiftung, J.W.Goethe-Universität, Frankfurt
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Aserbaidschan
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Aser BABAJEW
Konrad-Adenauer-Stiftung, Universität Mannheim
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Freie Journalisten
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Koba KUPRASHVILI
Doktorand, Universität Essen-Duisburg
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Yurii KOLESNIK Universität Kischinau, Moldawien [Kontakt]
Nathia DOLIDZE Universität Tbilissi, Georgien
[Kontakt]
Mitglieder der Gruppe
Die Liste
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